circle of life

Zum Halbjahreszeugnis: Note 6 in Rechtskunde für Schule in Wilmersdorf – Schule kennt Religionsfreiheit nicht! Schülerinnen haben das Recht Kopftuch zu tragen – Kopfbedeckungsverbote sind rechtswidrig!

Eine Schule in Berlin-Wilmersdorf hatte eine Schülerin unter Druck gesetzt, ihr Kopftuch abzulegen. Auch bei einem Gespräch wollte die Direktorin nicht einlenken. Sie kündigte an, dass die Schule in der Schulkonferenz darüber diskutieren wolle, ob sie ein Verbot von Kopfbedeckungen jeder Art erlassen würde. Die Schulleiterin war der Meinung, dass sie mit einem solchen allgemeinen Verbot auch religiöse Kopfbedeckungen wie das Kopftuch verbieten dürfe. Angeblich gebe es noch in anderen Schulen in Berlin solche Verbote, so die Schulleiterin.



PRESSEMITEILUNG des Netzwerks gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit vom 12. Januar 2015

Im Anbetracht des Terrors brauchen wir ein starkes Wir, dass die Muslime einschliesst! Das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit unterstützt die breite Solidarität mit Frankreich und ruft zur Solidarität und breiten Unterstützung des Aufrufs des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) und der Türkischen Gemeinde Berlin (TGB) bei ihrer gemeinsamen Mahnwache am 13. Januar auf. Hierdurch kann ein starkes Zeichen des Friedens und der Toleranz, gegen Hass und Gewalt und für ein weltoffenes Deutschland gesetzt werden.



Pressemitteilung Inssan zum Thema Moscheebrand 20.08.2014

Das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit fordert zur Aufklärung der Brandanschläge auf Moscheen der letzten Tage weitergehende Ermittlungen in alle Richtungen und mit besonderer Sensibilität für einen etwaigen islamfeindlichen, rassistischen Hintergrund. Eine lückenlose Aufklärung des Brandes in Berlin ist notwendig, damit Berlin beweisen kann, dass keine Form von Rassismus und Hass gegen eine Religionsgemeinschaft geduldet wird und dass die ermittelnden Behörden aus den Pannen in der Aufklärung der NSU Morde tatsächlich ihre Lehren gezogen haben. Darüber hinaus braucht Berlin eine gesonderte Erfassung islamfeindlicher Straftaten, sowie sie inzwischen in Nordrhein Westfalen geplant ist. Zudem ist es unerlässlich, dass der Senat ein klares Zeichen der Solidarität mit den Berliner Muslimen sendet und die auf Eis gelegte Zusammenarbeit mit den Moscheen wieder aufnimmt.



Praktikantin gesucht!

Sie interessieren sich für ein Praktikum beim Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit?



Fachgespräch „Implementierung eines Beschwerdemanagements an Berliner Schulen“


Am 26.11.2013 haben Inssan, Life und Imir gemeinsam ausgewählte Vertreterinnen und Vertretern aus dem Senat und der Berliner Verwaltung, aus Stiftungen und Schule zu einem Fachgespräch in die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingeladen. Gemeinsam haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Gestaltung eines effektiven Beschwerdemanagements an Berliner Schulen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten…