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Berliner Neutralitätsgesetz erneut auf dem Prüfstand: Neue Klagen von muslimischen Lehrerinnen mit Kopftuch

Gestern hat das Arbeitsgericht Berlin über zwei Klagen von muslimischen Frauen verhandelt, die wegen ihres Kopftuches keine Stelle als Lehrerin erhalten hatten. Beide Klägerinnen werden vom Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit (Inssan e.V.) beraten und unterstützt.

Das Arbeitsgericht hat in der gestrigen Güteverhandlung bei beiden Klagen…



Auch ein_e christliche_r Lehrer_in sollte in der Schule ein Kreuz an der Kette tragen dürfen. Pauschales Verbot ist ein Eingriff in die Glaubensfreiheit

Das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit (Inssan e.V.) kritisiert das Verbot der Bildungsverwaltung an christliche Lehrer_innen, in der Schule eine Kette mit Kreuz zu tragen. 

Das Land Berlin ist seit der jüngsten Kopftuch-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) in der Pflicht, das Neutralitätsgesetz, auf welches sie das Verbot des Tragens religiöser Zeichen…



Veranstaltung über die Verbotsregelung im Berliner Neutralitätsgesetz für muslimische Lehrerinnen: „Ausgeschlossen? Muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch an Berliner Schulen“

Anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus organisierte das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit von Inssan e.V. am 24.03.2017 eine Veranstaltung zum Berliner Neutralitätsgesetz mit dem Titel „Ausgeschlossen? - Muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch an Berliner Schulen“.

Es diskutierten Maryam Haschemi Yekani, Anwältin der muslimischen Lehrerin, Burkard Dregger,…



Landesarbeitsgericht Berlin: Neutralitätsgesetz ist diskriminierend

Das Landesarbeitsgericht Berlin gibt der muslimischen Lehrerin Recht, der aufgrund des Tragens eines Kopftuches die Einstellung in den Schuldienst verweigert wurde. Das Land Berlin muss der Klägerin wegen Diskriminierung aufgrund der Religion im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine Entschädigung zahlen.

"Die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg…



Racial Profiling auch bei der Berliner Polizei. Verdachtsunabhängige Personenkontrollen und Ermittlungen gegen Muslim_innen sind rechtswidrig!

Das Netzwerk gegen Diskriminierung und Islamfeindlichkeit von Inssan e.V. ist besorgt über das Ausmaß von „Racial Profiling“. Bezugnehmend auf einen aktuell gemeldeten Fall üben wir Kritik an der Methode der Berliner Polizei und fordern auf, dass eine Polizeipraxis des „Racial Pofiling“ unterbleibt.

Polizeibeamte haben am Samstag in der Nähe des Hauptbahnhofes zwei auch für die Beamten erkennbare…